Leipziger Völkerbrot

Die Sanierung des Leipziger Völkerschlachtdenkmals


 

Fakten zur Finanzierung der Arbeiten

Gesamtkosten:   32,3 Mio Euro
Bereits verbaut bzw. finanziell gesichert:   25,6 Mio Euro
Bisher nicht finanziell gesichert:   6,7 Mio Euro

Bauleistungen und -abschnitte

Zur Innensanierung gehören u. a.: Innenentwässerung, Naturstein- und Betonsanierung, Rissverpressung, Putz- und Estrichausbesserung, Aufarbeitung historischer Türen, Restaurierung. Zur Außensanierung gehören u. a.: Beseitigung der Kriegsschäden, Ergänzung fehlender Teile, Beseitigung von Rissbildungen, Erneuerung der Außentüren und Fenster.

2004 bis 2007

Krankuppel, Stifterkuppel, obere Kuppel, Reiterkuppel (innen) sowie Gipfelstein, obere Trappen, Freiheitswächter (außen).
 

2008 bis 2013

Sängergalerie, Ruhmeshalle, Rundbogenfenster (innen) sowie oberer Außenrundgang, Mittelteil, untere Trappen (außen).

Spendenmodell „Leipziger Völkerbrot" (0,20 Euro Spende je Brot)

Um die fehlenden 6,7 Millionen Euro aufzubringen, müssen in den nächsten sechs Jahren bis Oktober 2013 insgesamt 33,5 Millionen Völkerbrote verkauft werden.

Allein auf die Leipziger Bevölkerung hochgerechnet (507 859 Einwohner am 30. Juni 2007), müsste jeder Leipziger in den nächsten sechs Jahren 66 Völkerbrote kaufen. Dies wäre ein Völkerbrot alle vier Wochen. 
 
Auf ganz Sachsen hochgerechnet (4 249 777 Einwohner am 31. Dezember 2006), müsste jeder Sachse in den nächsten Jahren nur acht Völkerbrote kaufen.

Mittlerweile beteiligen sich auch schon Handwerksbetriebe aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg an der Aktion und das Brötchen mit dem Namen „Unser Völki“ und einem Spendenanteil von 3 Cent unterstützt seit Mai 2008 die Aktion „Leipziger Völkerbrot“.