Leipziger Völkerbrot

Das Produkt „Leipziger Völkerbrot″

Erfahrene Bäcker- und Konditormeister, unterstützt durch Sachsens größte Bäcker- und Konditorengenossenschaft, die BÄKO Ost eG,  kreierten diese neue und für eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung ausgewählte Spezialität. Für die Bäckermeister ist die Herstellung des Brotes eine Herausforderung. Zutaten und Herstellungsprozess sind streng vorgeschrieben und orientieren sich ganz an der traditionellen Brotherstellung – ohne fertige Backmischungen, dafür mit natürlich gereiftem Sauerteig, wertvollem Vollkornmehl aus Weizen, Dinkel und Roggen, verfeinert mit etwas Honig.

„Dieses Brot ist mehr als ein Sattmacher“, sagt Projektleiter René Groh, „es ist eine Liebeserklärung an ein Lebensmittel, das uns Menschen schon seit Jahrtausenden treu begleitet.“

Keine Konservierungsstoffe, sondern Techniken des traditionellen Backhandwerks sorgen dafür, dass dieses Brot seine Frische über viele Tage bis zum vollständigen Verzehr bewahrt. In Anlehnung an eine noch heute im Denkmal gezeigte Doppelsemmel, die nach der Legende in der Nacht vom 18. zum 19. Oktober 1813 von einem Leipziger Bäcker für Napoleons Truppen gebacken wurde, schuf man das „Leipziger Völkerbrot“ als Zwillingsbrot (750 g).

Auf dem Brot, das zum Nachweis seiner Echtheit mit Kordelschnur und Booklet zum empfohlenen Verkaufspreis von 2,50 Euro angeboten wird, ist auf der einen Hälfte das stilisierte Völkerschlachtdenkmal, auf der anderen Hälfte die Jahreszahl 1813 mit Mehl aufgestäubt.