Leipziger Völkerbrot

Das Völkerschlachtdenkmal

 
erinnert an die erste große Völkerschlacht Europas.

Über eine halbe Million Soldaten standen sich im Oktober 1813 auf den Schlachtfeldern um Leipzig gegenüber und kämpften um das politische Schicksal Europas. Das Denkmal ist eine Stätte des Gedenkens an die Toten, aber vor allem auch ein Mahnmal für Frieden, Freiheit, Völkerverständigung und europäische Einheit.

Der 91 Meter hohe und 300.000 Tonnen schwere Koloss aus Stampfbeton und sächsischem Granitporphyr zählt weltweit zu den größten Denkmälern. Eingeweiht wurde es anlässlich des 100. Jahrestages der Völkerschlacht bei Leipzig vom deutschen Kaiser Wilhelm II.

Doch die Jahrzehnte haben am Leipziger Wahrzeichen ihre Spuren hinterlassen.
Eine Spendenaktion soll helfen, dass das Denkmal am 100. Jahrestag seiner Einweihung im Jahr 2013 wieder im neuen Glanz erscheint.